Kantoreikonzert mit Mozartwerken am 21.6. um 17.00 Uhr in der Felicianuskirche Weyhe
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) war das Paradebeispiel eines musikalischen Wunderkindes. Bereits mit vier Jahren spielte er Cembalo, mit fünf komponierte er erste Stücke. Zu den bekanntesten zählen „Die kleine Nachtmusik“ und die Oper “Zauberflöte“.
Drei bedeutende Werke von dem großartigen Komponisten werden am Sonntag, 21.6. um 17.00 Uhr in der Felicianuskirche Weyhe aufgeführt. Zu hören sind vier Solisten, das Orchester „Soli Deo Gloria“ und die Felicianuskantorei Weyhe unter der Leitung von Kantorin Elisabeth Geppert.
Die Krönungsmesse in C-Dur wurde wahrscheinlich für den Ostergottesdienst 1779 am Salzburger Dom komponiert. Die Musik ist fröhlich, feierlich und sehr eingängig.
Die „Vesperae solennes de Confessore“ (KV 339) ist eine Abendandacht (Vesper). Sie besteht aus fünf Psalmvertonungen. Am berühmtesten ist das „Laudate Dominum (Psalm 117)“ „Lobt den Herrn, alle Völker“ für Solosopran, Chor und Orchester.
Außerdem steht die Sinfonie Nr.41 C-Dur, bekannt als „Jupiter-Sinfonie“ auf dem Programm.
Sie ist das letzte (1788) und größte symphonische Werk Mozarts. Sie gilt als Gipfel der klassischen Sinfonie, besonders durch ihr kontrapunktisches Finale mit fünf Themen. Der Beiname „Jupiter“ stammt vermutlich von Johann Peter Salomon und betont die erhabene, kraftvolle Wirkung des Werks.
Drei bedeutende Werke von dem großartigen Komponisten werden am Sonntag, 21.6. um 17.00 Uhr in der Felicianuskirche Weyhe aufgeführt. Zu hören sind vier Solisten, das Orchester „Soli Deo Gloria“ und die Felicianuskantorei Weyhe unter der Leitung von Kantorin Elisabeth Geppert.
Die Krönungsmesse in C-Dur wurde wahrscheinlich für den Ostergottesdienst 1779 am Salzburger Dom komponiert. Die Musik ist fröhlich, feierlich und sehr eingängig.
Die „Vesperae solennes de Confessore“ (KV 339) ist eine Abendandacht (Vesper). Sie besteht aus fünf Psalmvertonungen. Am berühmtesten ist das „Laudate Dominum (Psalm 117)“ „Lobt den Herrn, alle Völker“ für Solosopran, Chor und Orchester.
Außerdem steht die Sinfonie Nr.41 C-Dur, bekannt als „Jupiter-Sinfonie“ auf dem Programm.
Sie ist das letzte (1788) und größte symphonische Werk Mozarts. Sie gilt als Gipfel der klassischen Sinfonie, besonders durch ihr kontrapunktisches Finale mit fünf Themen. Der Beiname „Jupiter“ stammt vermutlich von Johann Peter Salomon und betont die erhabene, kraftvolle Wirkung des Werks.
Ein berühmtes Zitat Mozarts lautet „Ohne Musik wär‘ alles nix“.
Musizieren bringt Lebensfreude und Wohlbefinden – Musik verbindet.
Kommen Sie am 21.6. vorbei und geniessen Sie mit uns die wunderbare Musik.
Bis dann! Ihre Elisabeth Geppert.
(Nähere Infos auf dem Flyer)
Informationen zu den Ausführenden
Krönungsmesse KV 317
Messe „Vesperae solennes de confessore“ KV 339
Jupiter-Sinfonie KV 551
-
Anja Petersen - Sopran
Anna-Maria Torkel - Alt
Clemens C. Löschmann - Tenor
Dominik Wörner - Bass
Barockorchester „Soli Deo Gloria“
Kantorei Weyhe
Kantorin Elisabeth Geppert - Leitung